Mein Name ist Helge König, was aus der URL dieses Blogs ja schon zu erkennen ist. 1981 erblickte ich das Licht dieser Welt und lebte mein Leben. Früh entwickelte ich ein Interesse für Technik, Film und Musik. Nach Abschluss der Schule meldete ich mich freiwillig zum Wehrdienst und nach dessen erfolgreichem Abschluss trat ich meine Ausbildung zum Fachinformatiker (Systemeintragration) an. Am 19. 10. 2007 beschloss ich mich unter die Bloggende-Bevölkerung zu mischen und jedem meine Ansichten zu präsentieren der Bereit ist diesen Blog hier zu lesen.

Nach Vollendung meiner Ausbildung wurde ich von dem Dienstleister, der mich Ausbildete übernommen und bin seitdem als Junior System Engeneer im Administrativen Umfeld einer Kundensituation tätig oder, um es einfacher neudeutsch zu formulieren, ich bin als Admin bei einem Kunden On-Site.

Mit der Zeit haben sich meine Interessen verschoben, vertieft und erweitert. Ich erkannte jedoch früh, dass die Produktion von Film und Musik nichts für mich ist und so beschränkte ich mich fortan darauf diese nur noch zu konsumieren. Allerdings war der wenige Kontakt mit der japanischen Kultur in Form von Animes im Morgen-TV ausschlaggebend und ich beschäftige mich damit heute immer noch. Mein Interesse an Technik habe ich nicht nur diesen Blog und meine Hobbys zu verdanken, auch hat sie maßgeblich meine Berufswahl beeinflusst (mit der ich sehr zufrieden bin). Für weitergehende Informationen zu meinem Lebenslauf empfehle ich mein Xing-Profil.

Über einen Großteil meiner Interessen und was mich bewegt berichte ich hier. Meistens ist das Film und Fernsehen, Anime, (Rollen-)Spiele und im Besonderen meine Meinung (dazu). Genre-Schwerpunkte sind Science Fiction und zu einem gewissen Grad Fantasy. Technische Schwerpunkte sind bei mir Open Source, Scripte die das Leben einfacher machen, Datensicherung und NAS.

Für die Rechtschreibfehler, die mir und der Auto-Korrektur entgangen sind, möchte ich mich entschuldigen. Ich bin Legastheniker und jeder dem das nichts sagt sollte froh sein. Die Legasthenie hat dafür gesorgt, dass mein Schulleben keine angenehme Erfahrung war. Meine Eltern und in besonderem mein Vater haben mich als Kind durch viele Therapien “geschleift” und mittlerweile bin ich Ihnen deswegen sehr dankbar. Ich wüsste nicht wo ich heute ohne ihre Mühen, Zuwendung und Zeitaufwendung wäre.