{"id":1750,"date":"2011-03-12T18:23:45","date_gmt":"2011-03-12T17:23:45","guid":{"rendered":"http:\/\/helgekoenig.de\/?p=1750"},"modified":"2017-02-13T20:35:57","modified_gmt":"2017-02-13T19:35:57","slug":"bulletstorm-pc-review","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/helgekoenig.de\/?p=1750","title":{"rendered":"Bulletstorm (PC)"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"shutterset_\" href=\"https:\/\/helgekoenig.de\/wp-content\/gallery\/reviews\/bulletstorm-cover.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left\" src=\"https:\/\/helgekoenig.de\/wp-content\/gallery\/reviews\/thumbs\/thumbs_bulletstorm-cover.jpg\" alt=\"bulletstorm-cover\" \/><\/a> Nachdem ich knapp eine Woche damit zu gebracht habe eine legale und spielf\u00e4hige Version zustande zu kriegen, habe ich es dann auch beinahe in einem Rutsch durch gespielt.<\/p>\n<p><object width=\"640\" height=\"390\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.youtube-nocookie.com\/v\/1WftGmUvSFw?fs=1&amp;hl=en_US&amp;rel=0\" \/><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\" \/><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\" \/><embed type=\"application\/x-shockwave-flash\" width=\"640\" height=\"390\" src=\"http:\/\/www.youtube-nocookie.com\/v\/1WftGmUvSFw?fs=1&amp;hl=en_US&amp;rel=0\" allowscriptaccess=\"always\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" \/><\/object><\/p>\n<p>Die Handlung bewegt sich in Genre typischen Ma\u00dfst\u00e4ben. Grayson Hunt ist der Boss einer geheimen Spezialeinheit, die sich um innere und \u00e4u\u00dfere Gefahren der Staatssicherheit k\u00fcmmern. W\u00e4hrend eines Einsatzes, bei dem sie einen mutma\u00dflichen Terroristen aus schalten sollen, erfahren sie durch Zufall\/Paranoia die Wahrheit. Ihr Auftraggeber General Serrano, bel\u00fcgt sie schon seit langem und setzt sie gegen Zivilisten und Reporter ein. Aufgebracht, das sie unwissentlich das Leben unz\u00e4hliger Unschuldiger an ihren H\u00e4nden kleben haben, tauchen sie unter und sinnen auf Rache.\u00a0 Ein paar Monate sp\u00e4ter bietet sich ihnen die Gelegenheit, als das Raumschiff des Generals Zuf\u00e4llig vor ihnen aus dem Hyperraum springt. In einer Selbstmord-Aktion greifen sie das \u00fcberlegene Raumschiff an und f\u00fcgen (dank des \u00dcberraschungseffekts) erhebliche Sch\u00e4den zu. Die Sch\u00e4den die sie selbst erleiden sind daf\u00fcr aber auch Katastrophal und beide Raumschiffe st\u00fcrzen auf den nahe gelegenen Planeten ab. Bis auf Ishii \u00fcberlebt keiner aus der Crew von Hunt den Absturz. In Gewisser weise \u00fcberlebt Ishii auch nicht, denn dieser wird von dem Bordarzt mit Hilfe von Cyber-Implantaten zusammen geflickt, was den Nebeneffekt hat das er \u00fcber die Kontrolle seines K\u00f6rpers und Geistes mit einer K\u00fcnstlichen Intelligenz k\u00e4mpft. Um die Situation noch zu versch\u00e4rfen, sind sie auf einem Planeten gelandet der von verr\u00fcckten Mutanten nur so wimmelt. Ihre einzige M\u00f6glichkeit zur Flucht, liegt darin sich einen der wenigen \u00dcberlebenden aus der Crew des Generals zu schnappen und auf das Rettungsschiff zu gelangen. Dieser Plan hat aber einige Probleme, die \u00dcberlebenden sind rar und diese m\u00fcssen sie Erreichen bevor die Mutanten sie erledigen. Denn f\u00fcr Tote kommt kein Rettungsschiff.<\/p>\n<p>Bulletstorm ist ein Shooter, der versucht etwas anders zu sein. Der Werbeslogan ist &#8222;Kill with Skill&#8220; und f\u00fcr gekonntes T\u00f6ten wird man im Spiel mit Punkten belohnt, dabei sind auch in begrenztem Umfeld Combos m\u00f6glich. Ein Beispiel w\u00e4re, das man einen Gegner zu sich heran zieht, wieder wegtritt und dann einen Kopfschuss verpasst.<br \/>\nDiese Punkte kann man immer wieder an den zahlreichen Ausr\u00fcstungsstationen ausgeben. Zur Auswahl stehen Munition f\u00fcr die verschiedenen Waffen und Upgrades. Von den Waffen kann man immer nur drei mit sich F\u00fchren, das Stadtart Gewehr und zwei frei W\u00e4hlbare. Die Upgrades beschr\u00e4nken sich ausschlie\u00dflich auf die Munitions-Kapazit\u00e4t der Standart- und Spezial-Attacken.<\/p>\n<p>Man hat begrenzte M\u00f6glichkeiten mit der Welt zu Interagieren, wenn man die Zahlreichen T\u00f6tungsvarianten und Explosionen au\u00dfer acht l\u00e4sst. Dr\u00fcckt man nur ein paar Kn\u00f6pfe, rutscht Seile herunter, springt kleinere Abs\u00e4tze herunter oder klettert \u00fcber Hindernisse. Das bereitete mir auch das ganze Spiel hindurch am meisten Probleme, denn man muss an der richtigen Stelle stehen um klettern zu k\u00f6nnen und mitten im Kugelhagel nach dieser zu Suchen hat mich manchmal das Leben gekostet. Hier merkt man deutlich das es sich hier um einen Konsolen-Port handelt, denn das Springen bzw. klettern ist nur an bestimmten stellen M\u00f6glich und die Men\u00fcs bieten keine Mausunterst\u00fctztung die den Namen verdient. Die Tastaturbelegung ist bis auf zwei Tasten dabei FPS-Standart. Die Taste E ist nicht wie \u00fcblich &#8222;Benutzten&#8220; sondern &#8222;Treten&#8220; und R teilt sich mit der Nachladen-Aktion das &#8222;Benutzten&#8220;. Das hat auch wieder etwas Eingew\u00f6hnung gebraucht und selbst am Ende des Spiels habe ich noch manchmal diese Tasten verwechselt. Die Logik dahinter ist allerdings solide, ich habe fast \u00f6fters Gegner oder Gegenst\u00e4nde getreten, als ich Nachgeladen habe. So ist diese etwas exotische Tastenbelegung gerechtfertigt.<\/p>\n<p>Ab und zu wenn man Hindernisse \u00fcberwindet, kommt es zu einer Art Minispiel. Das Wort &#8222;Minispiel&#8220; trifft es allerdings nicht ganz, da man nur zum richtigen Zeitpunkt die richtige Taste dr\u00fccken muss. Meistens handelt es sich hierbei um die linke oder rechte Maustaste und schnelle und richtige Reaktionen werden mit Punkten belohnt. Eine weitere Mechanik ist die &#8222;Leine&#8220;, mit dessen Hilfe kann man Gegner und Waffen zu sich heran zieht, Hindernisse aus dem Weg r\u00e4umnt oder bei Bedarf mit den Nachlade-Stationen interagiert.<\/p>\n<p>Die Handlung ist nicht \u00dcberragend aber brauchbar und die Dialoge sind sehr Am\u00fcsant, jedenfalls wenn man die Anspr\u00fcche nicht besonders hoch setzt und keine Abneigung gegen F\u00e4kalsprache hat. Die Charaktere sind sind so Platt wie ein St\u00fcck Pappe und haben allesamt Probleme was das Aggressions-Management betrifft. Es hat mich auch ziemlich gest\u00f6rt das am Anfang jeder Probleme mit dem anderen hat, irgendwann im vierten oder f\u00fcnften Akt kippt das spontan und es herrscht (vergleichsweise) Friede Freude Eierkuchen. Mit so einer Entwicklung habe ich keine Probleme, au\u00dfer wenn der \u00dcbergang beinahe von jetzt auf gleich und ohne Ank\u00fcndigung von Statten geht hingegen schon.<br \/>\nDank meines recht gut Ausgestatteten Systems, konnte ich Bulletstorm mit maximalen Grafik-Einstellungen und fast ohne Ruckler spielen. Dabei ist mir Aufgefallen, das die wenigen vorgerenderten Zwischensequenzen schlechter aus sehen als die Spiele-Grafik. Das war auch f\u00fcr mich ein Novum, sonst ist es immer anders herum.<\/p>\n<p>Bulletstorm erfindet das Rad nicht neu, sondern Verpackt es nur sch\u00f6ner und etwas anders. In diesem knapp 7 Stunden andauernden Spiel, an der beinahe jeder Ecke immer etwas Explodiert, t\u00f6tet man sich durch Massen von Gegnern. Die Handlung ist nicht sehr \u00dcberzeugend, daf\u00fcr aber sehr Kurzweilig. Die Charaktere sind genauso \u00dcbertrieben wie die Gewalt in diesem Spiel. Nachdem ich endlich Bulletstorm spielen konnte, bereue ich den Kauf nicht mehr. Besser ein Spiel was 7 Stunden jede menge Spa\u00df bereitet als eines durch das man sich \u00fcber 40 Stunden qu\u00e4len muss, bis man es hinter sich hat. Jedem Action Fan kann ich Bulletstorm nur ans Herz legen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem ich knapp eine Woche damit zu gebracht habe eine legale und spielf\u00e4hige Version zustande zu kriegen, habe ich es dann auch beinahe in einem Rutsch durch gespielt. Die Handlung bewegt sich in Genre typischen Ma\u00dfst\u00e4ben. 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